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24.10.2018


Bericht: Synergie Treff (Henke-Sass, Wolf GmbH)



Zum 28. Synergietreff des Gewerbe- und Handelsvereins PROTUT hatte das Medizintechnikunternehmen Henke-Sass, Wolf eingeladen. Rund 140 PROTUT-Mitglieder kamen am Mittwochabend zur Firmenbesichtigung und zum Netzwerken in die Keltenstraße in Tuttlingen.

Holger Huber, Ressortleiter Network von PROTUT, blickte zufrieden auf die vergangenen Monate: Mit den Veranstaltungen von Sommer im Park, dem Flohmarkt, dem Großen Stadthüpfen und dem verkaufsoffenen Sonntag mit den Gesundheitstagen sei es gelungen, viele Menschen in die Innenstadt zu locken und für Tuttlingen etwas zu bieten. Huber begrüßte die Neuzugänge bei PROTUT und vermeldete, dass der Verein nun auf 210 Mitglieder angewachsen sei.

Zum bevorstehenden Weggang des Citymanagers Alexander Stengelin bedankte Huber sich schon vor der offiziellen Verabschiedung für seine unermüdliche Arbeit. "Alexander Stengelin hat in der Innenstadt sehr viel bewegt, er war die Schnittstelle zwischen PROTUT und der Stadt", sagte Huber und betonte, dass er sich sehr bald eine Nachbesetzung dieser wichtigen Stelle wünsche.

Für den Neujahrsempfang am 10. Januar, den PROTUT zusammen mit dem Gränzbote veranstaltet, kündigte der Ressortleiter ein neues Konzept an: Ein Keynote-Sprecher werde bei der Veranstaltung die Podiumsdiskussion ablösen. Auch ein Termin für den nächsten Synergietreff stehe bereits fest. Am 13. März wird sich das Bettenhaus Manz vorstellen.

Henke-Sass, Wolf-Geschäftsführer Peter Decker führte die Gäste durch die verschiedenen Produktbereiche, den Maschinenpark, Forschung und Entwicklung, die in der Konzernzentrale mit 500 Mitarbeitern angesiedelt sind. "Wir sind eigentlich kein mittelständisches Unternehmen, sondern ein Global Player" erklärte Decker mit Blick auf die Niederlassungen in Deutschland, Polen, China und Amerika.

Die Firmengruppe Henke-Sass, Wolf beschäftige weltweit 1 450 Mitarbeiter und mache einen Umsatz von 160 Millionen Euro. Dass der Hauptsitz in Tuttlingen eher im Hintergrund stehe, liege an der Exportquote von über 80 Prozent. Die Herstellung von Spritzen des als "Spritzen-Henke" bekanntgewordenen Medizintechnikunternehmens sei inzwischen nur noch eines von vielen Produktbereichen. Medizinische Endoskope und Zubehör, Kanülen, Applikationssysteme für den Veterinärbereich, Durchfluss-Sensoren sowie technische Endoskope gehören zum Portfolio.

Als Tandempartner des Abends stellte sich auch die Business School Alb-Schwarzwald vor: Berthold und Ute Villing bieten seit 15 Jahren berufsintegrierte Studiengänge für Unternehmen und Führungskräfte an.


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